|
|
|
-> Ausschreibung und Anmeldung hier als PDF-Datei downloaden!
Grundkurs: Aufbaukurs: 24.03.-30.03.2008 28.03.-30.03.2008 Ratzeburg - WIR FAHREN HIN!
CVJM-Brückenschlag Nord-Ost e.V. Erlengrund 14, 24582 Bordesholm Telefon: 04322/6770, Fax 04322/751505 Email: friedemann.kretzer@web.de INHALTSVERZEICHNIS 2 Infos
Titelseite 1 Inhaltsverzeichnis 2
Grundkurs
Aufbaukurs
Gemeinsame Programme fSYMBOL 252 \f "Normal Text"r beide Kurse
Notizen über: Was ich noch klären muß! 10
Anmeldung: 11
Meine Erwartungen/Wünsche: 12
3 INFOS
Daten
Zeitraum: Von Ostermontag, dem 24.03.2008,17.30 Uhr (Grundkurs) bzw. von Freitag, dem 28.03.2008,18 Uhr (Aufbaukurs) bis Sonntag, dem 30.03.2008, ca. 13.30 Uhr
Ort: CVJM Freizeit- und Segelzentrum Ratzeburg, Domhof 36, 23909 Ratzeburg, Telefon 04541 89906-0, Leiter Georg Busker, die Anreise kann per Bahn (Abholung vom Bahnhof abklären) oder Auto erfolgen: Wegbeschreibung s. Seite 5
Preis: Grundkurs: 80 Euro! Aufbaukurs: 27 Euro! Bitte die Übernahme des Betrages oder eines Zuschusses dafür mit dem CVJM oder der Kirchengemeinde vor Ort abklären. Die Fahrtkosten und ein Taschengeld müssen noch dazu gerechnet werden. An den Kosten soll eine Teilnahme nicht scheitern!!!! Bei den genannten Beträgen wurden schon Landesmittel aus SH + M-V berücksichtigt.
Der jeweilige Betrag ist vor der Mitarbeiterschulung auf das Konto des CVJM Brückenschlag Nord-Ost e.V., Bordesholm Bordesholmer Sparkasse, Nr. 100063905, BLZ 21051275 zu überweisen. Bitte dazu die Rechnung abwarten!
Mitzubringen: Neben den üblichen persönlichen Dingen für diese Zeit be- -nötigst Du: 3-teilige BettwSYMBOL 228 \f "Normal Text"sche (kein Schlafsack), Hausschuhe, Schreibzeug und eine Bibel. Du kannst auch ein Musikinstrument und Lieder, die dir gefallen, kleine Spiele und weitere interes- sante Materialien für die Jugendarbeit mitbringen. Eine kurze Sporthose und Hallenturnschuhe sind evt. sinnvoll, wenn wir die Turnhalle mitbenutzen können. Das müssen wir noch klären.
Handschuhe, evt. Mütze, dicke Jacke) Kleidung, eine Taschen-lampe, strapazierfSYMBOL 228 \f "Normal Text"hige Schuhe, einen Tagesrucksack und einen Trinkbecher mitbringen. Bitte nehmt diesen Hinweis sehr ernst!!!!!!!!!!!!
AnmeldemodalitSYMBOL 228 \f "Normal Text"ten (s. auch Bedingungen nächste Seite)
Bitte melde Dich schnell an. Die Seite 11 dieses Heftes ist die offizielle Anmeldung (bitte dieses Formular nicht verändern). Jede/r Teilnehmer/in sollte diese Anmeldung in Zusammenarbeit mit einem/r Verantwortlichen vor Ort ausfSYMBOL 252 \f "Normal Text"llen, um die Angebote der MAS richtig einzuordnen. So kannst Du fSYMBOL 252 \f "Normal Text"r Dich herausfinden, was fSYMBOL 252 \f "Normal Text"r Dich ge-rade wichtig ist. Die Anmeldungen werden direkt oder SYMBOL 252 \f "Normal Text"ber den SYMBOL 246 \f "Normal Text"rtlichen CVJM / die Gemeinde an den CVJM Brückenschlag Nord-Ost e.V., Erlengrund 14, 24582 Bordesholm weiter gegeben. Die Anmeldung wird bestätigt.
Infos 4 Teilnehmer Zur Teilnahme an der MAS sind alle Mitarbeiter/innen ab 15 Jahre eingeladen - und zwar sowohl diejenigen, die in die Jugendarbeit einsteigen wollen bzw. noch Anfänger sind, als auch die, die schon länger dabei sind. Deshalb gibt es auf dieser Mitarbeiterschulung >den Grundkurs zum Erwerb der Jugendgruppenleitercard (Juleica) und >den Aufbaukurs zur Verlängerung durch Wiederbeantragung der Card. Die Juleica bekommt man mit 16 Jahren. Sie ist mit einigen Vergünstigungen verbunden.
Leitungsteam und die Referenten Das Leitungsteam setzt sich aus hauptamtlichen Mitarbeitern/innen zusammen. Diese kommen aus der Jugendarbeit des CVJM und der Kirche und haben diese Schulung im Vorfeld gemeinsam vorbereitet. Das Team besteht aus: Friedemann Kretzer, Tino Spethmann, Andree Strötker, Katrin Thomas und Torsten Geiger. Weitere Mitarbeitende werden zeitweise hinzukommen.
Bedingungen > Die Anmeldung ist verbindlich. RSYMBOL 252 \f "Normal Text"cktritte von der Teilnahme sind mSYMBOL 246 \f "Normal Text"glich. In diesem Fall müssen der Verein oder die Kirchengemeinde vor Ort oder der/die Teilnehmende fSYMBOL 252 \f "Normal Text"r Ersatz sorgen oder die tatsächlich entstandenen Ausfallkosten SYMBOL 252 \f "Normal Text"bernehmen. > Die Teilnahme an der gesamten Schulung ist verbindlich. > Der Teilnehmerbeitrag ist vor der Mitarbeiterschulung zu SYMBOL 252 \f "Normal Text"berweisen. Nach der Anmeldung wird eine Rechnung an den CVJM, die Kirchengemeinde, oder Einzelteilnehmende gestellt. Sie gilt als Anmeldebestätigung. > SYMBOL 196 \f "Normal Text"nderungen des Programms sind mSYMBOL 246 \f "Normal Text"glich. Sie werden den Teilnehmenden wSYMBOL 228 \f "Normal Text"hrend der Schulung jeweils mitgeteilt. > Die Hausordnung des Segelzentrums und das Jugendschutzgesetz sind einzuhalten. > Kanufahren ist je nach Wetterlage mSYMBOL 246 \f "Normal Text"glich. Alle privaten Unternehmungen dieser Art sind mit der Tagesleitung abzusprechen. Das Nightventure ist ein Nacht-geländespiel auf dem Wasser (See) und im Wald mit besonderen Heraus-forderungen und Schwierigkeiten, wie sie in der Jugendarbeit vorkommen können. Erziehungsberechtigte sind mit ihrer Unterschrift auf dem Anmeldeformular damit einverstanden, dass ihr Kind an diesen Aktivitäten teilnehmen darf. > Rückfragen an Friedemann Kretzer (04322/6770).
Weitere Bedingungen fSYMBOL 252 \f "Normal Text"r die MAS und das Zusammenleben wSYMBOL 228 \f "Normal Text"hrend der Schulung werden bei der EinfSYMBOL 252 \f "Normal Text"hrung bekannt gegeben.
Profil der Schulung Wir bilden Mitarbeitende für die christliche Jugendarbeit aus. Die Inhalte und der Rahmen unserer MAS haben ein klares christliches Profil. Dazu gehören neben den einzelnen Schulungseinheiten Gebete, Andachten, christliche Songs, Gespräche über den christlichen Glauben und das Miteinander in einer christlichen Gemeinschaft. Jede/jeder ist uns willkommen, die/der sich auf die Mitarbeit in der christlichen Jugendarbeit vorbereiten bzw. weiterbilden möchte. Wir vermitteln Kompetenz in persönlichen wie in fachlichen Fragen. 5 INFOS
Tagesablauf: 08.30 Uhr: Frühstück 09.30 Uhr: Andacht 10.00 Uhr: Grund-/ Aufbaukurs 12.30 Uhr: Mittagessen 14.30 Uhr: Kaffeetrinken 15.00 Uhr: Grund-/ Aufbaukurs 18.00 Uhr: Abendessen 19.30 Uhr: Grund-/ Aufbaukurs 22.00 Uhr: Abendgebet 24.00 Uhr: Nachtruhe
Wissenswertes >Es gibt ein Grundkursprogramm für Mitarbeiter/innen mit wenig oder gar keiner Praxiserfahrung oder mit Erfahrung, aber bisher ohne Jugendgruppenleitercard. Die Teilnahme am gesamten Grundkurs, dieser umfaßt 50 Seminarstunden, ist Voraussetzung zum Erwerb einer Jugendgruppenleitercard. Dazu muss noch ein 1. Hilfe-Kurs über 16 Std. absolviert werden, der nicht im Programm dieser Woche enthalten ist.
>Dann bieten wir bei Bedarf ein Aufbaukursprogramm fSYMBOL 252 \f "Normal Text"r Mitarbeiter/innen an, die eine Juleica besitzen und diese nun wieder verlängern (in Form einer Wiederbeantragung) wollen, wozu eine Fortbildung nötig ist.
>Natürlich gibt es wieder gemeinsame Veranstaltungen, wie der spielerische Start, zum Abschluss das legendäre Nightventure, dazu die Morgenandachten und Abendgebete in gemSYMBOL 252 \f "Normal Text"tlicher Runde.
Alle Programminhalte gehSYMBOL 246 \f "Normal Text"ren zum Kursprogramm dazu. Die Teilnahme ist aus diesem Grund verbindlich. Bitte seid frisch und ausgeschlafen.
Anreise: Aus Richtung Schwerin A 24 kommend: Abfahrt Zarrentin, dann nach Ratzeburg. Aus Richtung Rostock A 20 kommend: Abfahrt Ratzeburg, dann nach Ratzeburg. Aus SH kommend, B 404, Abfahrt Bad Oldesloe-Süd, durch Bad Oldesloe nach Ratzeburg fahren. In Ratzeburg über den Marktplatz Richtung Dom fahren, vor dem Dom links abbiegen, dann sofort rechts zum CVJM-Freizeit-und Segelzentrum einbiegen und dort parken. GRUNDKURS 6 SYMBOL 220 \f "Normal Text"bersichtsplan Grundkurs (Änderungen möglich!!!)
(Kursivgedruckte Veranstaltungen werden gemeinsam mit dem Aufbaukurs durchgeführt.)
Beschreibung der Einheiten nur des Grundkurses
> Gruppenpädagogik: “Was ist bloß in und mit meiner Gruppe los?”, fragt sich man- che/r Gruppenleiter/in. In G. werden Grundinfo des pädagogischen Denkens und Handelns vermittelt, die pädagogische Verantwortung des JGL erklärt und Gruppen- prozesse einschl. der Gruppenphasen und –rollen reflektiert.
> Rechtsfragen: Es geht um Eure Verantwortung in der Jugendarbeit und wie Ihr eure Aufsichtspflicht richtig erfüllt und damit Schäden für Euch und andere abwehrt. Kein Langweiler, sondern interessant mit vielen Praxisbeispielen.
> Erwartungen an den JGL: Der JGL steht in einem Wust von ausgesprochenen und nicht artikulierten Erwartungen vieler Personen und Gruppen. Diese wollen wir uns erarbeiten und lernen, sie bei unseren Planungen zu berücksichtigen.
> Entwicklungspsycholgie: In dieser Einheit geht es um die körperliche, seelische und geistige Entwicklung, um Lebenswelten und um Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig sollen entwicklungsgerechte Programme benannt und reflektiert werden.
> Erlebnispädagogik/Outdoor wird in der Jugendarbeit großgeschrieben. Du lernst entsprechende Spiele und Aktionen kennen und an den Stationen kannst du einige wichtige Techniken lernen: Kanusicherheitstraining, Kompass und Karte, Feuerarten, Zelt- und Unterkunftsaufbau u.m.
> Praxisworkshops: Hier bieten wir Euch Workshops zu Praxisfeldern der Kinder- und Jugendarbeit an.
> Kursbuch Bibel: Die Bibel enthält die Gute Nachricht von Jesus Christus. Wie ist die Bibel entstanden? Und wo steht was? Und wie gehe ich mit der Bibel richtig um? Wer immer noch meint, Matthäus sei doch ein bekannter Fußballtrainer, erfährt hier mehr.
> Methoden der Verkündigung: Das ist ganz wichtig: Wir wollen die Kids und Jugend- lichen mit der Guten Nachricht von Jesus Christus erreichen. So, dass sie erkennen, das ist was für mich! Ihr werdet altersgemäße Verkündigungsmethoden kennen- lernen und ausprobieren. 7 Grundkurs / Aufbaukurs
> Spielpädagogik: Spielen macht Spaß! Ihr werdet lernen, wie man selbst Spielepro- gramme entwickelt, Spieleeinheiten aufbaut und richtig anleitet. Natürlich werden auch neue Spiele vorgestellt. Und – es wird gespielt.
> Programmgestaltung: Hier stellen wir Euch Möglichkeiten vor, wie Ihr Programme, Personen, Orte, Material, Ideen und unterschiedliche Interessen unter einen Hut bringt und damit zu einer ganzheitlichen Planung kommt.
> Mitarbeiter werden - Mitarbeiter sein: Es geht um die Persönlichkeit des Jgl. und um Klärung von wichtigen Voraussetzungen für die Mitarbeit, Beschreibung von Rolle und Funktion der/des Mitarbeiter/in. Es geht dabei nicht um das Abhaken eines Eignungs- katalogs, sondern um die Bereitschaft, sich auf die Essentials einer christlich- profilierten Jugendarbeit einzulassen.
> Handwerkszeug und Rahmenbedingungen: Dabei geht es um praktische Hilfsmittel und darum, die räumlichen, materiellen, finanziellen, personellen und gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Jugendarbeit zu erkennen und auch zu gestalten.
AUFBAUKURS (Änderungen möglich!!)
SYMBOL 220 \f "Normal Text"bersichtsplan Aufbaukurs
(Kursivgedruckte Veranstaltungen werden gemeinsam mit dem Aufbaukurs durchgeführt.)
Beschreibung der Einheiten nur des Aufbaukurses:
> Praxisgespräche sind inhaltlich offene Gesprächsrunden mit erfahrenen Leuten der Jugendarbeit. Hier kann jede/r fragen und abklären, was er/sie schon immer mal fragen wollte. Überlege schon mal, was du hier ansprechen möchtest.
> Selbstmanagement: Wie organisiere ich mich selbst? Wie gehe ich mit meiner Zeit um? Welche Ziele habe ich? Welchen Prioritäten bestimmen mich? Wie benutze ich effektiv die Medien? Wie plane ich meine Arbeit? Wie reflektiere ich das, was ich erledigt habe?
> Glauben – wie macht man das?: Irgendwann hat es bei dir angefangen: Der Pastor. der CVJM-Sekretär oder ein/e Mitarbeiter/in hat dich gefragt, ob du mitmachen willst. In der Jugendarbeit hast du vielleicht viel gehört über Gott und Jesus und die Men- schen der Bibel, Menschen, die an Gott glaubten und ihm praktisch vertrauten. Was hat das bei dir bewirkt? Glaubst du an Gott und lebst du mit Jesus? Oder hast du noch keinen Zugang dazu gefunden? Was ist das für eine Haltung, wenn ein Mensch sagt, er glaube? Wir wollen deinem Glauben „ein wenig auf die Sprünge helfen“! Gemeinsames 8
Eröffnung/Einführung Bei der ErSYMBOL 246 \f "Normal Text"ffnungsveranstaltung am Montag um 19.30 Uhr klSYMBOL 228 \f "Normal Text"ren wir das Technische und die Regularien unserer Schulung ab. Man muss also dabei sein, um zu wissen, wo, wie, was, wann, warum passiert.
Kennenlernspielaktionen Viele neue Leute kommen in unsere Schulung. Die meisten kennen sich nicht. Mit unseren Spielaktionen lernt man neue Leute und bekannte Leute besser kennen.
Andachten und Abendgebete Mit hoffentlich guten christlichen Impulsen wollen wir den Tag beginnen. Exemplarisch sollen dadurch auch verschiedene Andachtsstile deutlich werden. Die Abendgebete bieten eine Atmosphäre der Ruhe und Stille. Hier kann man sich “fallen lassen”, den Tag reflektieren oder die Gedanken einfach treiben lassen.
Materialbörse Alle Mitarbeitenden in der Jugendarbeit suchen nach praktischen Ideen für die Gruppenstunden, nach Materialquellen und dem “Gewusst wie!”. Wir versuchen, eine kleine Spielebörse, eine Häuserbörse, eine Bücherbörse und wichtige Internetadressen anzubieten. Außerdem werden während der Einheiten Materialtipps gegeben.
Nightventure Das ultimative Erlebnisabenteuer: Vom absoluten Chaos über spannende Momente auf dem Wasser und im Wald bis hin zum geordneten Ablauf gab es schon alles in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Um was geht es? Grob gesagt geht es um ein Geländespiel in kleinen Gruppen während der Nacht. Dabei sind Spaß, Herausforderungen, Gemeinschaft, spannende Erlebnisse, die Erledigung von interessanten Outdoor-Aufgaben, Kanufahren, neue Erfahrungen und so angesagt. Wir werden unsere Erlebnisse und Erfahrungen am nächsten Tag reflektieren.
Bitte bringt dazu ungedingt angemessene Kleidung mit (s. Mitzubringen). Wer hier nachlässig ist, „friert sich was ab“! Wir hatten schon Minustemperaturen.
9 Gemeinsames
Reflexion / Koffer Damit wir in der nächsten Mitarbeiterschulung das, was gut klappte, ver- stärken und das, was nicht so lief, vermeiden oder verändern, ist dieser Part ganz wichtig. Bildet Euch also eine Meinung über die einzelnen Aktivitäten und Inhalte und teilt sie uns mit. Der “Koffer” ist die Form eines Briefes, den Ihr an die Mitarbeiter/in und an die Teilnehmenden schreiben könnt. Dies kann während der ganzen Woche geschehen. Briefzettel und für jeden Teilnehmer/Mitarbeiter ein Briefumschlag liegen aus. Am Ende der Schulung werden diese dann entsprechend verteilt.
Gottesdienstliche Andacht Worte werden in der Woche viele gesprochen. Am Sonntagmittag zum Ab- schied soll das biblische Wort wegweisend und wegbegleitend noch einmal zur Sprache kommen - alles hilfreiches Wort für die Zukunft.
Einfälle
|
|
|